Schweißsonderprüfung mit Fährtenschuh (SPFS) STMK

Datum & Uhrzeit
25.05.2019, 08:00 Uhr
Prüfungsleiter

Mf. Karl Maurer
Kroisbach 114
8241 Dechantskirchen
Tel.: 0664/1238807 oder 03338/33 578 
E-Mail:  k.maurer(at)oevfrv.at

Prüfungsleiter Stv.

Mf. Herbert Plösch,
Koglberg 23
8503 St. Josef

Nennung

26. April 2019
Nennungen an den Prüfungsleiter; die Prüfung wird durchgeführt, wenn mindestens 4 Hundeführer gemeldet sind.

Nenngebühr

 € 40,-- bzw. € 77,-- für Nicht-Mitglieder zu überweisen auf das Konto

IBAN: AT96 38041 00000 007047
BIC: RZSTAT2G041
lautend auf Karl Maurer.

Zusammenkunft
Gasthaus Schwammer
8241 Dechantskirchen 3
Telefon: 03339 / 22 413
E-Mail: franz.schwammer(at)gmx.at
Karte
Zimmer-Reservierungen:

Direkt via Gasthaus Schwammer: 

Web: www.schwammer.at
Tel: 03339 / 22 413, 
Mail: franz.schwammer(at)gmx.at

 

Weitere Infos:

Geprüft wird nach der Prüfungsordnung für die Schweiß-Sonderprüfung mit Fährtenschuh des ÖJGV vom 29.08.2013. Die Fährten haben eine Mindestlänge von 1200 Schritten und werden mit max.0,1 lit. Rotwildschweiß getreten. Die Stehzeit beträgt mind. 20 Stunden. Das Prüfungsgelände ist überwiegend Nadelwald. Es können nur Jagdhunde teilnehmen, die im ÖHZB eingetragen sind und lt. Prüfungsordnung § 6 Abs 5 bereits eine Schussprüfung (Wesensüberprüfung) erfolgreich abgelegt haben (Kopie des Zeugnisses und des Abstammungsnachweises/Ahnentafel sind der Nennung beizulegen). Das Mindestalter der Hunde beträgt (am Prüfungstag vollendet) 18 Monate. Kranke oder krankheitsverdächtige Hunde sowie hitzige Hündinnen sind zur Prüfung nicht zugelassen.

Eine kurze Erklärung:

Es sind vom Jagdgebrauchshund sowohl eine sehr gute Nasenleistung als auch der Fährtenwille und das sichere Halten der künstlichen Fährte verlangt. Der Hundeführer muss seinen vierbeinigen Jagdkameraden sehr gut kennen, ihn „lesen“, damit er einschätzen kann, ob er der künstlichen Schweißfährte folgt oder sich von Gesundfährten des Wildes ablenken lässt. Innerhalb von 60 Minuten soll das Nachsuchen-Gespann am Ende der Fährte, beim ausgelegten Stück Wild, ankommen. Bestanden ist diese Schweißsonderprüfung dann, wenn der Hundeführer nicht mehr als drei Mal von der Fährte abgekommen ist und innerhalb des Zeitlimits beim Stück ankommt. Die Leistungsrichter begleiten das Nachsuchen-Gespann und greifen nur ein, wenn dieses zu weit von der Fährte abgekommen ist.

 

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